Morbus Parkinson

M. Parkinson ist eine Erkrankung des Nervensystems, welche sich beim Patienten in sieben verschiedenen Kategorien zeigen kann.

  • 1. Kleiner trippelnder Gang
  • 2. Bewegt Arme nicht beim Gehen
  • 3. Oberer und unterer motorischer Trakt sind abgekoppelt (Rundhaltung)
  • 4. Teilnahmsloser Gesichtsausdruck, starr u. emotionslos (Wachsgesicht)
  • 5. Tremor (4-7 hz)
  • 6. Zieltremor / Reaktionszeit
  • 7. Steifigkeit

Im Falle von Parkinson besteht ein Dopaminmangel. Dopamin ist Neurotransmitter und Belohnungshormon. Der Mangel ist zurückzuführen auf eine Degeneration des Gebietes der Substantia Nigra im Mittelhirn in den Basalganglien des lymbischen Systems im unteren Teil des Gehirns. Hier werden Emotionen affektiv bewertet. Die Massen oder Kerne grauer Substanz tief im Gehirn tragen zur Steuerung von Bewegungsabläufen bei. Dazu muss genügend Dopamin freigesetzt werden.

Mitochondriale Defekte, oxidativer Stress, verminderte Fähigkeit der Neuronen, bestimmte Proteine abzubauen, führen zum Absterben dopaminerger Neuronen. Der Nervenzelltod resultiert aus einer Dysfunktion der Mitochondrien und des Proteasoms, der Protein-Shredderzelle. (siehe Spektrum der Wissenschaft/Gehirn und Geist und Pharmazie unserer Zeit 3/2006 (35), S. 198-202)

Gegenspieler des Dopamins ist Acethylcholin. Bei einem gesunden Gehirn sind beide Spiegel im Gleichgewicht.

Die Geräte des Shake-Spear-Aktivierungstrainings® sprechen die Basalganglien an. Sie agieren mit Frequenzen unter 5 hz und sind somit in der Lage, über die genaue Ansprache von Tyrosin, einem Hormon des ZNS, Dopamin zu aktivieren.

Sie trainieren die Neuronen immer unter Einbeziehung des „ ICH“ langsam und in kleinen Schritten.